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Was Ist Was Junior
Schiffstaufe

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Uploaded by86_15635588878_1671185229650
So, gleich geht's los. Ich warte nur noch auf Ole Benson und den Hafenkapitän. Dann kann die Taufe beginnen.
Wenn ihr wollt, kann ich euch ein bisschen erklären, was hier in der Werft so gemacht wird.
Weiß ich doch.
Und du, Titus, weißt du denn auch, wozu eine Werft da ist?
Also ich weiß schon mal, dass sie nicht zum Werfen da ist.
Nicht schlecht.
Nee, nur Spaß. Das ist so eine Art Reparaturwerkstatt für Schiffe.
Richtig. Aber hier werden auch Schiffe gebaut. So wie das Frachtschiff, das wir gleich kaufen.
Und was ist mit dem Schiff, das da in dem Schacht hängt?
An dem muss die Schiffsschraube repariert werden.
Das Ding, das aussieht wie ein Propeller?
Ja, damit wird das Schiff angetrieben.
Wenn man da dran kommen will, muss man das Schiff irgendwie aus dem Wasser kriegen.
Dafür ist dieses Schwimmdok da, diese U-förmige Anlage.
Dort zieht man das Schiff.
Wenn man das Schiff mit kleinen Schleppern rein, dann macht man das Dok zu und das Wasser wird in die Tanks rechts und links gepumpt.
Ja, jetzt ist es leer. Sieht ganz schön schmutzig aus, der Teil, der unter Wasser war.
Ja, bei der Gelegenheit werden wir den Rumpf dann auch mit einem Sandstrahl reinigen.
Die Muscheln entfernen und den Rost. Und zum Schluss wird eine Schutzfarbe draufgestrichen.
Wie bei unserem Gartentor. Rostschutz.
Und wenn das alles fertig ist, dann wird das Wasser wieder reingelassen.
Wir sagen, das Dok wird geflutet und das Schiff kann rausgeschleppt werden.
Oh, dann sieht man ja gar nicht mehr, wie schön neu gestrichen das ist.
Tja, man kann nicht alles haben.
Und da vorn, wo unser Taufkind liegt, wo wir gleich ankommen, das ist das Trockendok.
Hier werden Schiffe gebaut und vom Stapel gelassen.
Von welchem Stapel?
Ja, das sagt man so, wenn ein Schiff aus dem Trockendok ins Wasser gelassen wird.
Eine Art Rutsche.
Können wir das gleich sehen?
Ja, aber zuerst müssen wir das Schiff ja taufen. Dazu sind wir ja gekommen.
Jetzt geht's gleich los. Da kommen Papa und Ole und noch ein paar andere Leute.
Hallo Papa.
Oh, hallo Onkel Ole.
Hallo Marie. Ahoi die Hilfsherrens.
Den Namen haben wir schon drauf gemalt.
Na, was sagt ihr?
Die Dresdner Marie. Unsere Namen.
Auf Bug und Heck.
Zu Ehren von euch beiden.
Weil ihr die Schmuggler erwischt habt.
Heißt das jetzt immer so wie wir?
Ja. Ich seh schon. Die Überraschung ist gelungen.
Schönen guten Tag.
Eigentlich müsste es jetzt Mutti-Titus-Marie heißen.
Wahrscheinlich hatten sie nicht genug Farbe.
So, jetzt kann das losgehen.
Und wie gilt jetzt die Taufe genau?
Das funktioniert mit einer Flasche Champagner oder Sekt.
Die wird an eine Schnur gebunden.
Und dann wirft man die ganz doll gegen die Schiffswand, sodass sie zerspringt.
Und das dürfen wir machen?
Tja, leider darf das nur die Marie.
Eine Taufpartin muss immer weiblich sein. Das bringt Glück.
Tja, alter Seemannsglaube. Aber dafür steht der Name als Erster.
Ist doch auch was. Darf ich anfangen?
Bitte sehr. Es geht los.
Ich taufe dich auf den Namen Titus-Marie.
Und wünsche dir alle Zeit gute Fahrt.
Und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiegel.
Gut gemacht.
Bravo, Marie.
Und wann ist die Jungfernfahrt?
In drei Monaten.
Ach, und ich dachte jetzt gleich.
Nein, jetzt gleich könnte die Titus-Marie noch gar nicht fahren.
Die ist nämlich noch nicht ganz fertig.
Die Maschinenanlage muss noch montiert werden.
Und die Deckausrüstung und die Inneneinrichtung, die müssen auch noch fertig gebaut werden.
Und wieso haben wir sie dann schon getauft?
Wenn sie noch nicht mal fahren kann?
Naja, ein Baby kann auch noch nicht laufen und sprechen, wenn es getauft wird.
Stimmt eigentlich. Werden die Sachen nie in der Werft eingebaut?
Nein, dafür wird das Schiff zum Ausrüstungskai verholt.
Verholt?
Ja, so sagt man, wenn ein Schiff von einem Schlepper abgeholt wird.
Da draußen fahren gerade zwei, siehst du?
Das sind praktisch Abschleppwagen für Schiffe.
Und Einpark- und Ausparkhilfe, wenn du so willst.
Die sind ja viel kleiner als die Titus-Marie.
Müssen die auch, damit sie wendig sind und überall hinkommen.
Die haben Ruderpropeller, die in alle Richtungen drehbar sind.
Dadurch können sie fast auf der Stelle wenden.
Damit sie sich genau richtig vor das Schiff platzieren können.
Ja, und hier ums Trocken-Dock herum ist es auch ziemlich eng.
Da muss man gut manövrieren können.
Selbst fertige Schiffe, die schon einen eigenen Motor haben, brauchen oft die Hilfe von Schleppern,
um rein- und rauszukommen.
Ja, und meistens helfen auch Lotsen dabei.
Dann binden sie Stahltrossen an das große Schiff, wenden, wenn nötig,
und schleppen das Schiff durch den Hafen.
Und die kleinen Dinger können so ein Riesenschiff ziehen?
So ein Schlepper hat bis zu 3000 PS, da ist ordentlich Dampf dahinter.
Trotzdem müssen sie meist zu zweit ziehen und manchmal sogar noch mehr.
Ach, ich wäre so gern bei der Jungfernfahrt dabei.
Ich auch.
In drei Monaten hätte ich sogar wieder Ferien.
Wisst ihr was?
Ihr könnt ja vielleicht wenigstens bis zur Meeresmündung mitfahren.
Und wie kommen sie dann wieder zurück?
Mit dem Seelotsenboot.
Ob der Roland da nichts dagegen hat?
Roland?
Das ist der zukünftige Kapitän von der Titusmarie.
Einer meiner besten Leute.
Aber der ist ein bisschen heikel mit Landratten.
Bei dem muss man schon einen Seemannstest bestehen,
bevor der einen auf die Brücke lässt.
Zum Glück.
Ich will ja nicht auf die Brücke, sondern an Bord.
Oh, da hättest du die schon verraten.
Brücke nennt man die Kabine, wo der Kapitän das Schiff steuern lässt.
So ein Käse.
Du hast ja noch Zeit zum Üben.
Du darfst zum Beispiel nicht leicht seekrank werden.
Werde ich nicht.
Du musst wissen, was Backboard und Steuerboard ist.
Weiß ich.
Was Bug und Heck sind.
Den Test bestehe ich.
Backboard ist links, weil da der Rücken ist.
Und Rücken heißt Back auf Englisch.
Weil der Steuer früher rechts war.
Ist Steuerboard also rechts.
Der Bug ist vorne, weil hinten ist ja das Heck.
Backboard ist rot, weil man da eine Ohrfeige draufkriegt,
wenn der Käpt'n Rechtshänder ist und man das verwechselt.
Und Steuerboard ist grün.
Oh, jetzt hört er ja gar nicht mehr auf.
Ja, oder hast du wohl recht.
Der Lotse steigt auf einer Jakobsleiter auf das Schiff
und lotst es durch den Hafen.
Eine Banane braucht zwei Wochen auf dem Schiff hierher.
Und die ist dann immer noch grün.
Manchmal fahren auch Spinnen mit.
Das nennt man dann blinder Passagier.
Okay, okay, wir glauben dir.
Hahaha.
Hahaha.
Hahaha.
Ja, liebe Kinder.
Das geht wohl noch eine Weile so weiter.
Lassen wir den Titus noch ein wenig üben,
damit Käpt'n Roland ihn auch mit auf die Jungfernfahrt nimmt.
Gelernt hat er ja eine ganze Menge.
Und ihr wahrscheinlich auch, wenn ihr aufgepasst habt.
Ich bin mir sicher,
wenn ihr nächstes Mal in einem Hafen seid,
hält auch euch niemand mehr für Landratten.
Bis dahin ein kräftiges Schiff Ahoi
und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.
Wenn ihr wollt, kann ich euch ein bisschen erklären, was hier in der Werft so gemacht wird.
Weiß ich doch.
Und du, Titus, weißt du denn auch, wozu eine Werft da ist?
Also ich weiß schon mal, dass sie nicht zum Werfen da ist.
Nicht schlecht.
Nee, nur Spaß. Das ist so eine Art Reparaturwerkstatt für Schiffe.
Richtig. Aber hier werden auch Schiffe gebaut. So wie das Frachtschiff, das wir gleich kaufen.
Und was ist mit dem Schiff, das da in dem Schacht hängt?
An dem muss die Schiffsschraube repariert werden.
Das Ding, das aussieht wie ein Propeller?
Ja, damit wird das Schiff angetrieben.
Wenn man da dran kommen will, muss man das Schiff irgendwie aus dem Wasser kriegen.
Dafür ist dieses Schwimmdok da, diese U-förmige Anlage.
Dort zieht man das Schiff.
Wenn man das Schiff mit kleinen Schleppern rein, dann macht man das Dok zu und das Wasser wird in die Tanks rechts und links gepumpt.
Ja, jetzt ist es leer. Sieht ganz schön schmutzig aus, der Teil, der unter Wasser war.
Ja, bei der Gelegenheit werden wir den Rumpf dann auch mit einem Sandstrahl reinigen.
Die Muscheln entfernen und den Rost. Und zum Schluss wird eine Schutzfarbe draufgestrichen.
Wie bei unserem Gartentor. Rostschutz.
Und wenn das alles fertig ist, dann wird das Wasser wieder reingelassen.
Wir sagen, das Dok wird geflutet und das Schiff kann rausgeschleppt werden.
Oh, dann sieht man ja gar nicht mehr, wie schön neu gestrichen das ist.
Tja, man kann nicht alles haben.
Und da vorn, wo unser Taufkind liegt, wo wir gleich ankommen, das ist das Trockendok.
Hier werden Schiffe gebaut und vom Stapel gelassen.
Von welchem Stapel?
Ja, das sagt man so, wenn ein Schiff aus dem Trockendok ins Wasser gelassen wird.
Eine Art Rutsche.
Können wir das gleich sehen?
Ja, aber zuerst müssen wir das Schiff ja taufen. Dazu sind wir ja gekommen.
Jetzt geht's gleich los. Da kommen Papa und Ole und noch ein paar andere Leute.
Hallo Papa.
Oh, hallo Onkel Ole.
Hallo Marie. Ahoi die Hilfsherrens.
Den Namen haben wir schon drauf gemalt.
Na, was sagt ihr?
Die Dresdner Marie. Unsere Namen.
Auf Bug und Heck.
Zu Ehren von euch beiden.
Weil ihr die Schmuggler erwischt habt.
Heißt das jetzt immer so wie wir?
Ja. Ich seh schon. Die Überraschung ist gelungen.
Schönen guten Tag.
Eigentlich müsste es jetzt Mutti-Titus-Marie heißen.
Wahrscheinlich hatten sie nicht genug Farbe.
So, jetzt kann das losgehen.
Und wie gilt jetzt die Taufe genau?
Das funktioniert mit einer Flasche Champagner oder Sekt.
Die wird an eine Schnur gebunden.
Und dann wirft man die ganz doll gegen die Schiffswand, sodass sie zerspringt.
Und das dürfen wir machen?
Tja, leider darf das nur die Marie.
Eine Taufpartin muss immer weiblich sein. Das bringt Glück.
Tja, alter Seemannsglaube. Aber dafür steht der Name als Erster.
Ist doch auch was. Darf ich anfangen?
Bitte sehr. Es geht los.
Ich taufe dich auf den Namen Titus-Marie.
Und wünsche dir alle Zeit gute Fahrt.
Und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiegel.
Gut gemacht.
Bravo, Marie.
Und wann ist die Jungfernfahrt?
In drei Monaten.
Ach, und ich dachte jetzt gleich.
Nein, jetzt gleich könnte die Titus-Marie noch gar nicht fahren.
Die ist nämlich noch nicht ganz fertig.
Die Maschinenanlage muss noch montiert werden.
Und die Deckausrüstung und die Inneneinrichtung, die müssen auch noch fertig gebaut werden.
Und wieso haben wir sie dann schon getauft?
Wenn sie noch nicht mal fahren kann?
Naja, ein Baby kann auch noch nicht laufen und sprechen, wenn es getauft wird.
Stimmt eigentlich. Werden die Sachen nie in der Werft eingebaut?
Nein, dafür wird das Schiff zum Ausrüstungskai verholt.
Verholt?
Ja, so sagt man, wenn ein Schiff von einem Schlepper abgeholt wird.
Da draußen fahren gerade zwei, siehst du?
Das sind praktisch Abschleppwagen für Schiffe.
Und Einpark- und Ausparkhilfe, wenn du so willst.
Die sind ja viel kleiner als die Titus-Marie.
Müssen die auch, damit sie wendig sind und überall hinkommen.
Die haben Ruderpropeller, die in alle Richtungen drehbar sind.
Dadurch können sie fast auf der Stelle wenden.
Damit sie sich genau richtig vor das Schiff platzieren können.
Ja, und hier ums Trocken-Dock herum ist es auch ziemlich eng.
Da muss man gut manövrieren können.
Selbst fertige Schiffe, die schon einen eigenen Motor haben, brauchen oft die Hilfe von Schleppern,
um rein- und rauszukommen.
Ja, und meistens helfen auch Lotsen dabei.
Dann binden sie Stahltrossen an das große Schiff, wenden, wenn nötig,
und schleppen das Schiff durch den Hafen.
Und die kleinen Dinger können so ein Riesenschiff ziehen?
So ein Schlepper hat bis zu 3000 PS, da ist ordentlich Dampf dahinter.
Trotzdem müssen sie meist zu zweit ziehen und manchmal sogar noch mehr.
Ach, ich wäre so gern bei der Jungfernfahrt dabei.
Ich auch.
In drei Monaten hätte ich sogar wieder Ferien.
Wisst ihr was?
Ihr könnt ja vielleicht wenigstens bis zur Meeresmündung mitfahren.
Und wie kommen sie dann wieder zurück?
Mit dem Seelotsenboot.
Ob der Roland da nichts dagegen hat?
Roland?
Das ist der zukünftige Kapitän von der Titusmarie.
Einer meiner besten Leute.
Aber der ist ein bisschen heikel mit Landratten.
Bei dem muss man schon einen Seemannstest bestehen,
bevor der einen auf die Brücke lässt.
Zum Glück.
Ich will ja nicht auf die Brücke, sondern an Bord.
Oh, da hättest du die schon verraten.
Brücke nennt man die Kabine, wo der Kapitän das Schiff steuern lässt.
So ein Käse.
Du hast ja noch Zeit zum Üben.
Du darfst zum Beispiel nicht leicht seekrank werden.
Werde ich nicht.
Du musst wissen, was Backboard und Steuerboard ist.
Weiß ich.
Was Bug und Heck sind.
Den Test bestehe ich.
Backboard ist links, weil da der Rücken ist.
Und Rücken heißt Back auf Englisch.
Weil der Steuer früher rechts war.
Ist Steuerboard also rechts.
Der Bug ist vorne, weil hinten ist ja das Heck.
Backboard ist rot, weil man da eine Ohrfeige draufkriegt,
wenn der Käpt'n Rechtshänder ist und man das verwechselt.
Und Steuerboard ist grün.
Oh, jetzt hört er ja gar nicht mehr auf.
Ja, oder hast du wohl recht.
Der Lotse steigt auf einer Jakobsleiter auf das Schiff
und lotst es durch den Hafen.
Eine Banane braucht zwei Wochen auf dem Schiff hierher.
Und die ist dann immer noch grün.
Manchmal fahren auch Spinnen mit.
Das nennt man dann blinder Passagier.
Okay, okay, wir glauben dir.
Hahaha.
Hahaha.
Hahaha.
Ja, liebe Kinder.
Das geht wohl noch eine Weile so weiter.
Lassen wir den Titus noch ein wenig üben,
damit Käpt'n Roland ihn auch mit auf die Jungfernfahrt nimmt.
Gelernt hat er ja eine ganze Menge.
Und ihr wahrscheinlich auch, wenn ihr aufgepasst habt.
Ich bin mir sicher,
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