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Weiße Fahnen (Live In Dresden)
Silbermond
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Lyrics
Uploaded by86_15635588878_1671185229650
Es ist ein kalter Tag in seinem heißen Herz
und ein lautes Feuer zündet mal wieder den Himmel an
und er rennt um sein Leben, schon sein junges Leben lang
hat den Krieg seiner Väter doch nie angefangen.
Und immer wenn er einschläft, träumt er sich weit weg,
träumt er sich in die Stille.
Träumt er sich davon, ein leiser Wind weht
und der Himmel ist weit, dieser Krieg ist aus
und die Soldaten gehen heim und weiße Fahnen wehen
und alle sind frei, frei, frei.
Dieser Krieg ist aus und die Soldaten gehen heim
und jede Nacht, mein Freund, hab ich von Frieden geträumt.
Und er wacht auf im Feuerregen
die Nacht gelähmt, keine Sterne zu sehen.
Durch seine kleinen Hände fließt roter Sand.
Er weiß, wie Leben enden, aber nicht, wie sie anfangen.
Und immer wenn er einschläft, träumt er sich weit weg,
träumt er sich weit weg, träumt er sich in die Stille.
Träumt er sich davon, ein leiser Wind weht
und der Himmel ist weit, dieser Krieg ist aus
und die Soldaten gehen heim und weiße Fahnen wehen.

Und alle sind frei, frei, frei.
Diese Nacht, mein Freund, hab ich von Frieden geträumt.
Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh, oh, oh.
Zu viele Träume liegen hier begraben
Doch er hat nie aufgehört, das Träumen zu wagen
Jetzt ist er weit weg mit geheilten Wunden
Seine kleinen Hände haben den Frieden gefunden
Oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh
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Artist
Silbermond
Uploaded bySONY MUSIC
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